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Die eigene Marke über Social Media etablieren

Die Markenbildung, das sogenannte Branding, sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, denn heute reicht es nicht mehr aus, nur gute Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Wer heutzutage bei der Angebotsvielfalt konkurrenzfähig bleiben möchte, benötigt mehr als nur gute Strategien und Ideen. Er benötigt eine Marke, die sich einprägt. Früher war das Branding oft ein mühsamer Prozess, der nicht immer von Erfolg gekrönt war. Doch im Zeitalter der sozialen Netzwerke sind die Chancen erheblich gestiegen, innerhalb kurzer Zeit, die eigene Marke zu etablieren.

Die eigene Marke entwickeln

Eine Marke zeichnet sich besonders durch einen hohen Wiedererkennungswert aus. Um diesen zu erreichen, muss ein einheitliches Designkonzept für sämtliche Markenbestandteile entwickelt werden. Dazu zählen unter anderem ein persönliches Motto oder ein einprägsamer Slogan und ein einprägsames Logo, das sich von den Markenzeichen anderer Unternehmen abhebt. Es empfiehlt sich, die Unterstützung einer professionellen Marketingagentur in Anspruch zu nehmen.

Für die richtige Plattform entscheiden

Damit nicht an der Zielgruppe vorbei publiziert wird, muss eine Social Media Plattform ausgewählt werden, auf der sich die Zielgruppe aufhält. Denn Branding kann nicht funktionieren, wenn sich die niemand für das Produkt oder die Dienstleistung interessiert. Es ist von großem Vorteil, wenn die Zielgruppe in unterschiedlichen Netzwerken vertreten ist, denn je mehr soziale Netzwerke für das Branding genutzt werden können, desto schneller wird sich eine Marke etablieren.

Die eigene Marke auf Social Media kommunizieren

Dazu müssen nicht zwingend bezahlte Werbeanzeigen geschaltet werden. Denn professionelle Werbekampagnen sind kostspielig und belasten gerade kleinere Unternehmen mit einem begrenzten Budget. Es geht auch günstiger. Auf Facebook beispielsweise kann ein Unternehmen eine kostenlose Fanseite einrichten, wo es auf sich aufmerksam machen kann. Google+ lässt sich hervorragend mit einem Blog vernetzen. Auf sämtlichen sozialen Kanälen kann auf die eigene Webseite oder einen Shop hingewiesen werden. Gute Möglichkeiten, seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, bieten auch Business Plattformen wie Xing oder LinkedIn. Wer Profile in mehreren sozialen Netzwerken anlegt, sollte unbedingt darauf achten, dass der Auftritt einheitlich ist. Beispielsweise immer die gleichen Farben, Schriftzüge, Profilbilder, Bezeichnungen und Namen verwenden.

Einfallsreichtum und Flexibilität sind beim Zielpublikum gefragt

Deshalb sollte nicht ausschließlich nur ein Blog betrieben, sondern sämtliche Möglichkeiten der Kommunikation ausgeschöpft werden, die in den sozialen Netzwerken angeboten wird. So können beispielsweise, Videos, Bildmaterial oder Podcasts produziert werden, die auf sämtlichen relevanten Social Media Kanälen weitläufig gestreut werden. Es darf ruhig ein wenig experimentiert werden, bis die richtige Marketingstrategie gefunden ist. Zum Branding zählt auch, dass hin und wieder die Strategie geändert wird.

Kontinuierlich an der Markenbildung arbeiten

Markenbildung geschieht selten über Nacht, weshalb zahlreiche Unternehmen die Geduld verlieren und in ihren Bemühungen nachlassen. Dabei ist es wichtig, am Ball zu bleiben und kontinuierlich mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt. Das Branding kann beschleunigt werden, indem über die sozialen Netzwerke diverse Aktionen veranstaltet werden. Beispielsweise Preisausschreiben, Umfragen und Events. Branding erfordert viel Engagement. Wer dazu nicht die Zeit aufbringen kann, sollte die Finger davon lassen, sonst besteht die Gefahr, dass er seiner Marke eher schadet als nutzt.






                   



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