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Facebook: Netzwerk mit einer enormen Werbereichweite

Das Netzwerk Facebook ist derzeit weltweit das führende soziale Netzwerk. Vom Ranking her betrachtet, befindet sich Facebook unmittelbar hinter Google und zählt zu den Top 5 Websites, die weltweit am häufigsten besucht werden. Rund 1,5 Milliarden Nutzer sind Monat für Monat auf Facebook aktiv, weshalb das Netzwerk mittlerweile, was die Mitgliederzahlen betrifft, der Rekordhalter unter den sozialen Netzwerken ist und über mehr Mitglieder verfügt, als in der Volksrepublik China Einwohner leben.

Nutzerzahlen steigen und verbessern Werbemöglichkeiten täglich

Steigende Nutzerzahlen im mobilen Bereich vergrößern die Werbereichweite und Marketing, gezielt auf Facebook eingesetzt, hat das Potenzial, sich über Nacht weltweit zu verbreiten. Rund 600 Millionen Mitglieder rufen das Netzwerk permanent über ihr Mobilgerät auf. 1,24 Milliarden Mitglieder nutzen Facebook monatlich mit ihrem Tablet oder Smartphone. Und die Nutzerzahl steigt kontinuierlich an. Dadurch entsteht eine enorme Werbereichweite, die bis tief in die Privatsphäre der globalen Nutzer hinein reicht. Zukünftig ist noch ein enormes Potenzial vorhanden, weil immer günstiger werdende mobile Endgeräte eine immer stärkere Verbreitung finden. Facebook setzt gezielt auf den mobilen Verbraucher, was sich offensichtlich auszahlt. Schon heute erzielt das Unternehmen jährlich pro Mitglied etwa 2,50 US-Dollar Einnahmen durch die Werbung.

Durch die größere Werbereichweite wird virales Marketing möglich

Jedes Unternehmen hat das Ziel, in kürzester Zeit, möglichst viele Menschen seiner Zielgruppe zu erreichen, was mit viralem Marketing gelingt. Werbung verbreitet sich wie ein Virus auf den Computern, Notebooks, Smartphones und Tablets der Nutzer, bis der festgelegte Aktionsradius ausgeschöpft ist. Dazu wird ein soziales Netzwerk in der Größe von Facebook benötigt. Gezielte virale Kampagnen, über Facebook organisiert, können tausende Mitglieder in nur wenigen Stunden erreichen und buchstäblich infizieren. Besonders effektiv: Facebook-Kampagnen mit weiteren Medienträgern wie Presse, Radio, und TV kombinieren, um so die virale Verbreitung noch zu beschleunigen. Je nach Zielgruppe können auch andere soziale Netzwerke wie Google+ etc. zusätzlich genutzt werden.

Edeka beweist: Virales Marketing funktioniert

Edekas Video-Spot "Supergeil" wurde innerhalb weniger Tage an die sechs Millionen Mal angeklickt. Eingestellt wurde es auf YouTube, doch verbreitet, hat es sich überwiegend über Facebook. Obwohl das Video für den deutschsprachigen Raum produziert wurde, erregte es im gesamten europäischen Ausland große Aufmerksamkeit und wurde dort teilweise sogar von der Presse erwähnt. Dass sich nicht jedes ?kleine? Unternehmen einen solch professionell produzierten Video-Spot leisten kann, ist keine besonders gute Ausrede dafür, virales Marketing nicht zu nutzen. Denn nicht nur Videos, sondern ebenfalls Posts und Bilder, verbreiten sich im Netz viral. Jedes Unternehmen kann sich Facebooks Werbereichweite zunutze machen. Völlig unabhängig vom Budget. Denn Content und Videos lassen sich oft schon mit minimalem finanziellen Aufwand, notfalls sogar in Eigenregie produzieren. Ebenso leicht ist es, ein persönliches Profil anzulegen, um seine Dienstleistung, Waren etc. denjenigen Besuchern der Facebook-Seite näher vorzustellen, die über Posts, Bilder und Videos gezielt dorthin geleitet werden. Facebook-Fans der Seite kann sogar die Möglichkeit geboten werden, eigene Inhalte auf die Facebook Seite zu setzen, was dazu führt, dass die Posts sehr schnell viral verbreitet werden und die Seite dadurch täglich mehr Besucher gewinnt, die ihrerseits ebenfalls für die weitere virale Verbreitung sorgen.






                   



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